Das Innovationsbüro Digitales Leben ist ein Projekt des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ). Wir sind ein Think Tank und Innovationstreiber zur positiven Gestaltung der Digitalisierung innerhalb und außerhalb des Hauses. Dabei bündeln wir verschiedene Projekte und Prozesse und helfen dabei, auf allen Ebenen eine neue, digitale Gesellschaftspolitik zu entwickeln.

  • Alles fängt im Alltag an. Wir sind die Schnittstelle zwischen der Zivilgesellschaft und der öffentlichen Verwaltung. Vereine, Initiativen, Stiftungen, Familien, Junge und Alte, Kleine und Große aller Herkünfte und Geschlechter stehen im Fokus gesellschaftlicher Veränderungen. Wie die Digitalisierung helfen kann, das Leben von uns allen zu verbessern, ist Kernaufgabe des Innovationsbüros. Wir wollen die innovativsten Ideen und Vorschläge aus der Gesellschaft in die Praxis der Politik und zurück in den Alltag bringen. Wir wollen, die digitale Transformation unserer Gesellschaft gemeinsam und mit viel Energie voranbringen.

    Austauschen

    Wir schaffen unterschiedliche Formate für den Austausch zwischen dem Ministerium und der Zivilgesellschaft. Wir fördern Vernetzung und suchen zusammen nach innovativen und digitalen Lösungsansätzen für Herausforderungen aus unserem Alltag.

    Mitdenken

    Wir wollen die Gestaltung der digitalen Gesellschaft nicht anderen überlassen. Hierzu brauchen wir kleine und große Visionen, umsetzbare Vorschläge und ein Denken weit über den Tellerrand hinaus. Im Innovationsbüro wollen wir genau das realisieren.

    Netzwerk

    Das Innovationsbüro ist ein Netzwerkknoten für die Zivilgesellschaft. Wir bringen Menschen zusammen, bei uns werden neue Ideen geboren und skaliert. Und bei uns wird Wissen für die Zivilgesellschaft zusammengetragen und allen zugänglich gemacht.

    Mitmachen

    Bei uns kann und soll man auch mitmachen. Abonnieren Sie unseren Newsletter und bleiben immer über die neuesten Entwicklungen rund um das Innnovationsbüros informiert – oder sprechen Sie uns direkt an.

    Logo: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Aktuelles

  • Das war die elfte Innovationswerkstatt

    Seit dem Angriff Russlands auf die Ukraine  müssen immer mehr Menschen vor dem Krieg und der Gewalt fliehen. Auch hier in Deutschland ist das Mitgefühl stark; die Situation beschäftigt die Bürger:innen. Innerhalb der Bevölkerung zeigt sich eine große Hilfsbereitschaft und viele Organisationen engagieren sich dafür, Geflüchteten eine gut organisierte Zuflucht zu bieten.  Mit dieser Innovationswerkstatt des […]

    Foto by Vladyslav Melnyk on Unsplash

    Seit dem Angriff Russlands auf die Ukraine  müssen immer mehr Menschen vor dem Krieg und der Gewalt fliehen. Auch hier in Deutschland ist das Mitgefühl stark; die Situation beschäftigt die Bürger:innen. Innerhalb der Bevölkerung zeigt sich eine große Hilfsbereitschaft und viele Organisationen engagieren sich dafür, Geflüchteten eine gut organisierte Zuflucht zu bieten. 

    Mit dieser Innovationswerkstatt des Innovationsbüros Digitales Leben – die erstmals seit Beginn der Pandemie wieder in Präsenz stattfand – wollten wir unseren Teil beitragen und für Teilnehmende einen Rahmen schaffen, um sich zu vernetzen und Ideen auszutauschen, wie wir Geflüchtete aus der Ukraine effektiv unterstützen können.

    Die ukrainische Aktivistin Lisa Plitkova stellte zunächst die Allianz ukrainischer Organisationen vor – ein Zusammenschluss unterschiedlicher ukrainischer Organisationen in Deutschland, die Hilfe anbieten. 

    Wie aber können auch weitere Organisationen oder Helfende möglichst niedrigschwellig finanzielle Unterstützung für ihre Arbeit für Geflüchtete erhalten? Armin Pialek von der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE) informierte die Teilnehmenden zu Möglichkeiten der Finanzierung, die im Rahmen eines neuen Finanzierungsprogramms der DSEE zur Verfügung stehen. Als weitere Beispiele für digitale Hilfsangeobte zeigten Stefan Göllner (place/making) und Lea Winnig (Paritätischer Wohlfahrtsverband), wie Chatbots und Karten den Geflüchteten eine Unterstützung sein können: Beim Paritätischen Wohlfahrtsverband etwa können Mitgliederorganisationen Hilfe vor Ort auf einer digitalen Karte eintragen und werden so einfacher gefunden. 

    An den informativen Teil anschließend arbeiteten die Teilnehmenden in Workshops zu den Themen weiter ­­– vor allem hatten sie dabei die Möglichkeit zum konstruktiven Austausch. Alle  Teilnehmenden waren überzeugt, dass vermehrt digitale Hilfsmöglichkeiten und Tools genutzt werden sollten. Wenn diese sinnvoll eingesetzt und ohnehin vorhandene Daten gut eingebunden werden, können die Organisationen den Geflüchteten eine noch bessere Unterstützung anbieten.

    Die Teilnehmenden fanden im Zuge der Veranstaltung Gelegenheiten, um sich gegenseitig zu bestärken. Es einte sie der Wunsch, sich um die Menschen in und aus der Ukraine als Gesellschaft zu kümmern anstatt wegzuschauen. Ein weiteres Ergebnis der Innovationswerksstatt war es, dass sich die Teilnehmenden dafür sensibilisierten, strukturell und in der täglichen Arbeit auf die speziellen Bedürfnisse der ukrainischen Geflüchteten angemessen einzugehen.

  • Wie können wir den Geflüchteten aus der Ukraine helfen?

    Die Innovationswerkstatt – der Abend der digitalen Zivilgesellschaft – am 28.04. um 18:00 Uhr in der alten Kantine Wedding (Uferstraße 8-11, 13357 Berlin) Derzeit erleben wir, wie immer mehr Menschen aus der Ukraine vor dem schrecklichen Krieg fliehen. Wir erleben parallel eine große Hilfsbereitschaft innerhalb der Bevölkerung und viele Organisationen, die sich bei der Aufnahme von Geflüchteten […]

    Die Innovationswerkstatt – der Abend der digitalen Zivilgesellschaft – am 28.04. um 18:00 Uhr in der alten Kantine Wedding (Uferstraße 8-11, 13357 Berlin)

    Foto by Dovile Ramoskaite on Unsplash

    Derzeit erleben wir, wie immer mehr Menschen aus der Ukraine vor dem schrecklichen Krieg fliehen. Wir erleben parallel eine große Hilfsbereitschaft innerhalb der Bevölkerung und viele Organisationen, die sich bei der Aufnahme von Geflüchteten engagieren. Mit der Innovationswerkstatt wollen wir den Helfer*innen helfen.

    Mit der Innovationswerkstatt verbinden wir drei Ziele. Erstens sollen sich Helfer*innen vernetzen können. Wir bringen vor allem Organisationen mit einem spezifischen Ukraine-Bezug mit der restlichen Zivilgesellschaft zusammen und loten gemeinsam aus, wie man die Bedarfe der Geflüchteten decken kann. Zweitens zeigen wir Finanzierungsmöglichkeiten für Initiativen in diesem Bereich auf. Drittens wollen wir gemeinsam die Potentiale der Digitalisierung für die Bedarfe Geflüchteter sammeln und erörtern. Aber auch der lockere Austausch untereinander soll nicht zu kurz kommen.

    Ablaufplan:

    18:00 Uhr – Begrüßung

    18:10 Uhr – Vorstellung Allianz ukrainischer Organisationen, Lisa Plitkova

    18:30 Uhr – Vorstellung der Finanzierung von Hilfe für Geflüchtete, Armin Pialek – Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt

    18:50 Uhr – Chatbots und Karten in der Hilfe für Geflüchtete, Stefan Göllner – place/making und Lea Winnig – Paritätischer Wohlfahrtsverband

    19:10 Uhr – Workshop zu den drei Themen an mehreren Tischen

    19:30 Uhr – Gemeinsamer Ausklang bei Pizza und Getränken

    Die Innovationswerkstatt findet zum ersten Mal seit langer Zeit wieder analog in Berlin statt. Wir werden aber auch einen Stream anbieten. Bitte meldet euch für beides vorab und kostenfrei an. Hier könnt ihr euch für die Innovationswerkstatt anmelden: https://pretix.eu/innovationsbuero/ukraine/

    Die Innovationswerkstatt ist ein vierteljährlich stattfindendes Format des Innovationsbüros. Sie bietet Gelegenheit zum Austausch mit Interessierten aus zivilgesellschaftlichen Organisationen, dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, dem Innovationsbüro und mit Bürger*innen zu den gesellschaftspolitischen Fragen der Digitalisierung. Und wir bleiben nicht bei der Theorie: Gemeinsam entwickeln wir neue und innovative Ideen.

  • Das war die zehnte Innovationswerkstatt

    Weihnachten gilt seit jeher als das Fest der Familie und Freund*innen, für viele ist die Vorweihnachtszeit jedoch auch mit dem Gefühl der Einsamkeit verbunden. Obwohl wir heute durch Soziale Netzwerke, Messenger-Dienste und Smartphones vernetzter sind als jemals zuvor, hat sich die Einsamkeit während der Corona-Pandemie in allen gesellschaftlichen Gruppen ausgebreitet, nicht nur unter Senior*innen, sondern […]

    Foto by Štefan Štefančík on Unsplash

    Weihnachten gilt seit jeher als das Fest der Familie und Freund*innen, für viele ist die Vorweihnachtszeit jedoch auch mit dem Gefühl der Einsamkeit verbunden.

    Obwohl wir heute durch Soziale Netzwerke, Messenger-Dienste und Smartphones vernetzter sind als jemals zuvor, hat sich die Einsamkeit während der Corona-Pandemie in allen gesellschaftlichen Gruppen ausgebreitet, nicht nur unter Senior*innen, sondern auch unter den Jüngeren.

    Machen uns Soziale Netzwerke einsamer? Oder führen sie umgekehrt zu einer stärkeren Vernetzung und damit einem größeren Zusammenhalt? Wie kann eine Anti-Einsamkeitspolitik für den digitalen Raum in Zukunft aussehen?

    Über diese Fragen haben die Teilnehmer*innen bei der „Jubiläumsausgabe“, der zehnten Innovationswerkstatt, zum Jahresabschluss diskutiert.

    Diana Kinnert, Politikerin und Publizistin, hat sich in ihrem Buch „Die neue Einsamkeit. Und wie wir sie als Gesellschaft überwinden können.“ ausführlich mit Einsamkeit als politischem und gesellschaftlichem Thema beschäftigt. In ihrem Impuls forderte sie politisches Verständnis und Zuständigkeit für das außerhalb der Wissenschaft bislang wenig beachtete Thema, das sowohl die psychische als auch die physische Gesundheit angreife. Das digitale Zeitalter habe zur Folge, dass wir auch mit vermeintlichen Schutzmechanismen, wie dem Flugmodus bei mobilen Endgeräten, dennoch erreichbar und damit einem permanenten Übergriff ausgeliefert seien.

    Darüber hinaus plädierte Kinnert für eine kulturelle Debatte über unsere Wirtschaftsweise, die auch die digitale Welt durchdringe. Der Zuwachs an individueller Freiheit müsse sich mit gesellschaftlichem Miteinander, Partizipation und Teilhabe vereinbaren lassen.

    Während der anschließenden Arbeit in Kleingruppen entwickelten die Teilnehmer*innen Ideen und mögliche Maßnahmen für ein neues Miteinander in unserer digitalen Gesellschaft. Die erste der drei Gruppen sprach sich für eine gezielte Adressierung verschiedener Angebote (etwa Telefonhotlines, Apps etc.), eine verbesserte Ansprache von Einsamkeit Betroffener und eine Unterstützung zivilgesellschaftlicher Organisationen aus. Die zweite Gruppe betonte die Relevanz der Einbindung der Menschen in den Diskurs sowie der Zusammenführung analoger und digitaler Angebote, um Begegnungen und das gemeinsame Erleben von bestimmten Situationen oder Ereignissen zu ermöglichen. Die dritte Arbeitsgruppe stellte sich ebenfalls die Frage nach dem Zugang zu Hilfsangeboten. Das Thema Einsamkeit müsse eine Entstigmatisierung erfahren und omnipräsent thematisiert werden. Es gehe unter anderem darum, dass Menschen die Scham überwinden können, sich als einsam zu bezeichnen und Hilfsangebote wahrzunehmen.

Themen

  • Digitale Zivilgesellschaft
    • Was wir beobachten

      Die Digitalisierung ist für die Zivilgesellschaft eine große Chance. Auf Herausforderungen, die bisher kaum lösbar erschienen, können nun Antworten gegeben werden. Neue Formen der Vernetzung können zum Beispiel das Ehrenamt neu beleben und bereichern. Menschen können viel leichter als bislang miteinander kommunizieren, sich informieren und organisieren. Potentiale, die von der Wirtschaft schon genutzt werden, müssen auch für soziale Innovationen Anwendung finden.

    • Was wir tun

      Wir unterstützen bei der Analyse der Bedarfe der Zivilgesellschaft, damit diese die digitalen Technologien möglichst gut nutzen kann. Wir entwickeln gemeinsam Formate, die der Zivilgesellschaft dienen, um sich bestmöglich zu vernetzen. Wir gehen gemeinsam mit der Zivilgesellschaft auf Entdeckungsreise, testen Innovationen und Tools.

  • Digitale Kompetenzen
    • Was wir beobachten

      Nicht jede_r ist mit einem Smartphone in der Tasche aufgewachsen. Und selbst für diese Menschen heißt Bedienen digitaler Technologien nicht gleich auch Beherrschen. Trotzdem möchten und sollen alle Menschen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen, das immer mehr auch digital stattfindet – zum Beispiel in und durch soziale Medien. Die Vermittlung von digitalen Grundkompetenzen ist Voraussetzung dafür, dass alle mitmachen, mitgestalten und dabei sein können. Die Potenziale sind enorm, nicht nur für ältere Menschen und den Kampf gegen Vereinsamung. Der soziale Zusammenhalt ist wichtiger denn je.

    • Was wir tun

      Wir entwickeln konkrete Schritte, um die digitalen Kompetenzen von allen Menschen auszubauen und unterstützen das BMFSFJ bei der Vermittlung dieser Kompetenzen.

  • Neue Wege der Beratung
    • Was wir beobachten

      Digitalisierung verändert Lebens- und Alltagswelten: Informationen sind eine Suchmaschine entfernt, „Freunde“ sind nicht mehr nur diejenigen, mit denen man die Freizeit teilt. Wir nehmen digitale Medien als selbstverständlich an und vergessen dabei hin und wieder, dass nicht das ganze Leben schon ‚digital‘ ist. Wir haben Zugriff auf viel mehr Informationen, Netzwerke und Angebote – wenn wir sie denn finden oder sie uns finden.

      Gerade für die vielfältigen Unterstützungs- und Beratungssysteme - zum Beispiel in der Sozialen Arbeit - ist das eine Herausforderung. Viele neue Wege werden eröffnet, aber sie verlangen nach Orientierung und neuen Kompetenzen – bei Fachkräften, Organisationen und Klient_innen. Für die Beratung in Deutschland geht die Digitalisierung mit großen Chancen einher. Doch wie müssen Beratungsangebote in der digitalen Gesellschaft aussehen, damit sie ankommen und genutzt werden?

    • Was wir tun

      Wir unterstützen bei der Definition und Analyse des Bedarfs der Beratungseinrichtungen und der Beratungssuchenden. Wir identifizieren und arbeiten mit Best-Practice-Beispielen. Gemeinsam designen und durchlaufen wir einen maßgeschneiderten Prozess, um neue, praktische Anwendungen für relevante Felder zu entwickeln, zu testen und einer breiteren Community bereitzustellen.

  • Begleitender Sozialstaat für die digitale Gesellschaft
    • Was wir beobachten

      Digitale Technologien können Kommunikation einfacher, enger und direkter machen, egal ob zwischen Menschen oder zwischen Bürgerinnen und Bürgern und Staat. Diese Chance zu ergreifen wird vom Staat – zu Recht – erwartet. Aber es reicht nicht, Leistungen lediglich online anzubieten. Die Potenziale digitaler Technologien, Leistungen auch dort ankommen zu lassen, wo sie gebraucht werden und Anspruch besteht, sollen genutzt werden.

    • Was wir tun

      Wir unterstützen bei der Gestaltung und Weiterentwicklung staatlicher Angebote und analysieren, welche digitalen Formate geeignet sind. Darauf aufbauend begleiten wir das Ministerium bei der Entwicklung und der Implementierung von innovativen, digitalen Tools.

  • Digitale Ethik
    • Was wir beobachten

      Mit großer Macht geht große Verantwortung einher – das trifft auch auf die Möglichkeiten digitaler Technologien zu. Deshalb stellen sich auch immer mehr ethische Fragen gerade da, wo es rechtliche Rahmen (noch) nicht gibt oder sie der Lebenswirklichkeit nicht angemessen scheinen. Wenn Künstliche Intelligenz Entscheidungen trifft (oder nur vorbereitet), wenn bestimmte Kommunikationsmedien der einzige - aber eigentlich nicht legale – Weg zu Zielgruppen sind, wenn mehr Daten zu sammeln vielleicht nicht notwendig, aber lohnenswert ist – dann treten ethische Fragen und Dilemmata auf. Es ist wichtiger denn je, eine digitale Ethik für digitale Systeme zu etablieren.

    • Was wir tun

      Wir setzen uns damit auseinander, wie eine digitale Ethik – nicht nur für Big Data und Künstliche Intelligenz – aussehen kann und entwickeln Strategien, wie ethische Erwägungen in einer immer schneller werdenden technischen Entwicklung ganz praktisch etabliert werden können.

  • Chancengerechtigkeit
    • Was wir beobachten

      Digitale Technologien haben große Potenziale, gesellschaftliche Spaltungen zu überwinden, indem Hürden abgebaut und Zugänge verbessert werden. Aber sie sind nicht automatisch Gleichmacher. Weil digitale Technologien selbst ausgrenzen können, weil sie nicht voraussetzungslos sind, weil nicht jede_r Zugang zu ihnen hat, oder sie zu bedienen weiß, können sie bestehende Ungleichheiten vergrößern und neue schaffen. Es kommt deshalb nicht nur darauf an, Zugänge zu erleichtern und Kompetenzen zu stärken. Gerechte Chancen müssen auch durch entsprechende Rahmenbedingungen geschaffen werden, die Ausgrenzungen und Benachteiligungen abbauen und verhindern.

    • Was wir tun

      Wir legen ein wachsames Auge auf ausgrenzende und benachteiligende Strukturen und Tendenzen in der digitalen Gesellschaft und identifizieren wirksame Ansätze und Prinzipien, um Ungleichheiten und Chancenungerechtigkeit zu überwinden.

Team

Wir sind ein interdisziplinäres Team und schauen mit unterschiedlichen Perspektiven auf die Digitalisierung.

Für den Betrieb des Innovationsbüros hat das Bundesfamilienministerium das iRights.Lab beauftragt.

Das iRights.Lab ist ein unabhängiger Think Tank zur Entwicklung von Strategien und praktischen Lösungen, um die Veränderungen in der digitalen Welt vorteilhaft zu gestalten. Er unterstützt öffentliche Einrichtungen, Stiftungen, Unternehmen, Wissenschaft und Politik dabei, die Herausforderungen der Digitalisierung zu meistern und die vielschichtigen Potenziale effektiv und positiv zu nutzen. Dazu verknüpft es rechtliche, technische, ökonomische und gesellschaftspolitische Expertise.

Team des Innovationsbüros

Kontakt

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